DIE WISSENSCHAFT
Transformulas ist der Ort, wo Wissenschaft und Natur wahrhaftig aufeinandertreffen.
Unsere Inhaltsstoffe stammen aus natürlichen Quellen und unsere Behandlungen wurden von führenden Ärzten und Dermatologen der Branche wissenschaftlich entwickelt.
Monate-, manchmal jahrelange Tests sind nötig, um die perfekte Zusammensetzung der Inhaltsstoffe zu finden. Strenge Sicherheitsprüfungen sind erforderlich, um professionelle Standards und internationale Vorschriften zu erfüllen. Die klinischen Tests werden unter Laborkontrolle in Europa und Großbritannien durchgeführt. Erst wenn die Ergebnisse optimale Wirksamkeit und Sicherheit belegen, gehen die einzigartigen Rezepturen in Produktion.
Das Sortiment wird ständig weiterentwickelt und umfasst Behandlungen für Gesicht, Augen, Lippen und Körper. Alle Produkte werden unter Verwendung neuester Hautpflegetechnologien formuliert und entwickelt, von Stammzellen- und Mikroverkapselungstechnologien bis hin zu Nano- und Biotechnologien, um einzigartige Anti-Aging-Systeme zu schaffen, die nicht nur hochmodern, sondern auch sicher, wirksam und vor allem nicht-invasiv sind.
Der Alterungsprozess
Altern ist der Verlust oder die Beschädigung wichtiger Moleküle und die Ansammlung abnormaler Moleküle. Man unterscheidet zwei Alterungsprozesse: den natürlichen und den sekundären. Wir können beide verlangsamen, doch der sekundäre Alterungsprozess betrifft uns am stärksten und lässt sich am effektivsten beeinflussen.
Natürliches Altern, in der Branche auch als intrinsisches Altern bekannt, ist genetisch, biochemisch und genetisch bedingt. Es verläuft chronologisch und lässt sich nicht aufhalten, aber die gute Nachricht ist: Es macht nur einen kleinen Teil des gesamten Alterungsprozesses aus.
Sekundäres Altern, auch extrinsisches Altern genannt, entsteht durch Umwelteinflüsse und unseren Lebensstil – was wir essen, ob wir rauchen, Umweltverschmutzung, wie viel Sonne wir abbekommen und wie stressig unser Leben ist – und beeinflusst unser Aussehen ab dem 30. Lebensjahr. Diese Faktoren machen den größten Teil des Alterungsprozesses aus.
Verstehe deine Haut
Die Haut ist unser größtes Organ und wohl auch das am härtesten beanspruchte. Wenn du deine Haut verstehst, weißt du, was du tun und verwenden musst, damit sie optimal gepflegt wird und bestmöglich aussieht.
Die Epidermis
Die Epidermis ist die äußere der beiden Hauptzellschichten der Haut. Sie bildet eine dünne Schutzbarriere aus Milliarden von Zellschichten, die sich alle drei Wochen erneuern. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich dieser natürliche Hauterneuerungsprozess, wodurch die Haut rauer, müder und fahl wirkt. Gesunde Haut besteht zu 70 % aus lebenden und zu 30 % aus abgestorbenen Zellen.
Die Dermis
Die Dermis ist eine feste Hautschicht zwischen Epidermis und Subkutis. Sie besteht hauptsächlich aus Gewebe, das das Gesicht vor Belastungen schützt und gleichzeitig Feuchtigkeit speichert – was der Haut ein pralles und jugendliches Aussehen verleiht. Mit zunehmendem Alter und durch Schäden freier Radikale verliert das Gewebe jedoch an Elastizität, wodurch die Haut an Spannkraft verliert und altert.
Die Subkutis
Das Unterhautfettgewebe bildet die unterste Schicht der Dermis. Es besteht aus Fett- und Bindegewebe, das die oberen Hautschichten ernährt und stützt. Mit zunehmendem Alter geht ein Großteil dieses prallen, polsternden Gewebes verloren, wodurch die Haut an Spannkraft verliert.
Kollagen
Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein unserer Haut. Seine Fasern dienen als Stützgerüst und verleihen ihr Festigkeit und Elastizität. Die Kollagenproduktion wird durch Sonnenschäden, Rauchen und eine zuckerreiche Ernährung stark beeinträchtigt, was zu Faltenbildung und Erschlaffung führt – der chemische Fachbegriff dafür ist Oxidation. Antioxidantien, Mineralstoffe und Vitamine wie A, C und E helfen, diese Schäden zu begrenzen.
Elastin
Elastin ist ein hochelastisches Protein, das im Bindegewebe der Hautschichten vorkommt. Es trägt dazu bei, dass die Haut nach Dehnung oder Kontraktion in ihre ursprüngliche Form, Struktur und Festigkeit zurückkehrt. Eine gute Elastizität ist besonders wichtig für die Gesichtshaut, da sie zur Festigkeit beiträgt – ein Merkmal, das häufig mit alternder Haut in Verbindung gebracht wird.